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So fällt Pink vom Berner Himmel

Sie ist ein Schreihals und ein Jammersack, aber manchmal auch eine ganz wundervolle Sängerin: Pink im Badeanzug vor 35 000 Besuchern im Stade de Suisse.

Weshalb die Menschen berühren, wenn man sie gerade so gut umhauen kann? Pink in Bern.
Weshalb die Menschen berühren, wenn man sie gerade so gut umhauen kann? Pink in Bern.
Keystone
Goldenes Megafon für eine schrille Sängerin.
Goldenes Megafon für eine schrille Sängerin.
Keystone
Und da hebt die US-Sängerin ab.
Und da hebt die US-Sängerin ab.
Ulrich Jutzi, Leserreporter
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So wie das Konzert angefangen hat, so muss es auch enden. Deshalb also nochmals eine Flugeinlage. Während Pink zu Beginn ihrer Darbietung aber effektvoll zwölf Meter in die Tiefe stürzte, hebt sie kurz nach 22 Uhr am Samstagabend tatsächlich ab. Befestigt an vier Drahtseilen schwebt sie durchs Stade de Suisse – unter einem warmblauen Nachthimmel über die Köpfe des Publikums hinweg.

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