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Sirup und Regentropfen

Den Sonntag am Zürich Openair hätte man sich schenken können. Wäre da nicht der irritierende Auftritt der Gruppe Warpaint gewesen.

Eine wahre Demonstration von Entspanntheit: Die US-Band Warpaint, hier auf dem Paléo-Festival in Nyon. (Archivbild)
Eine wahre Demonstration von Entspanntheit: Die US-Band Warpaint, hier auf dem Paléo-Festival in Nyon. (Archivbild)
Keystone

Knallhart wirkt das jetzt vielleicht, was da in den dicken Zeilen über diesem Artikel steht. Aber so ist das nun mal: Ein «Open Air», wie die Freiluftfestivals im deutschen Sprachraum genannt werden, hängt stark mit der Komponente Wetter zusammen, und das war am Sonntag, dem letzten der vier Tage des Zürich Openairs vor den Toren der Stadt, denkbar ungeeignet. Grauer Himmel, schwere Tropfen, weicher Boden – so die taktische Aufstellung der äusseren Einflüsse, die den Musikgenuss zu trüben gedachten. Das Gelände sah deshalb ein bisschen aus wie eine dieser Geisterstädte im Wilden Westen. Aber auch im Saloon tummelte sich kaum jemand.

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