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«Ich frage mich immer wieder, was die «Rolling Stones» noch wollen»

Nach fünf Jahrzehnten im Showbusiness hört Polo Hofer auf. Ein Gespräch mit dem Schweizer Mundartpionier über junge Berner Bands, seine Zukunft als Maler und warum er Mick Jagger nicht nacheifern will.

Polo zum Letzten: Am Samstag startet in Oberhofen seine Abschluss-Tournée. Dahinter stecke keine PR-Masche, versichert der Berner Musiker.
Polo zum Letzten: Am Samstag startet in Oberhofen seine Abschluss-Tournée. Dahinter stecke keine PR-Masche, versichert der Berner Musiker.
Sibylle Hartmann
Polo Hofer und sein alter Freund Orlando Geremia anlässlich der Vernissage von «Ross'n'Roll» im Bistrot Morillon. In seinem neuen Buch schreibt Geremia über die gemeinsame Reise per Ross und Wagen durch die Schweiz vor 13 Jahren.
Polo Hofer und sein alter Freund Orlando Geremia anlässlich der Vernissage von «Ross'n'Roll» im Bistrot Morillon. In seinem neuen Buch schreibt Geremia über die gemeinsame Reise per Ross und Wagen durch die Schweiz vor 13 Jahren.
Sibylle Hartmann
Alperose das Musical. Songs von Polo Hofer . Polo Hofer als Rosenverkäufer . © Urs Baumann
Alperose das Musical. Songs von Polo Hofer . Polo Hofer als Rosenverkäufer . © Urs Baumann
Urs Baumann
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Heute startet in Oberhofen Ihre «Ändspurt»-Tour. Warum wird Ihre Abschluss-Tournee ein Endspurt und nicht ein langsamens Ausklingen Ihrer Karriere?Polo Hofer: Ich finde den Ausdruck «Ändspurt» sportlich. Das habe ich mir jedoch gar nie überlegt. Ausklingen lassen kommt mir seltsam vor. Ich habe mir einfach gesagt, jetzt mache ich nochmals eine Tour und dann ist endgültig Schluss.

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