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«Ich schulde der schwarzen Kultur etwas»

Haare, Sex, Drogenexzesse: Er bereut nichts. Rod Stewart will singen, bis er ins Grab fällt.

«Solange man noch irgendeinen Funken verspürt, sollte man es machen»: Rod Stewart macht es, derzeit auf Europatournee. Foto: Drew Gurian (Invision, AP)

«Solange man noch irgendeinen Funken verspürt, sollte man es machen»: Rod Stewart macht es, derzeit auf Europatournee. Foto: Drew Gurian (Invision, AP)

Entschuldigen Sie bitte, ich habe mir ein Virus eingefangen, ich fühle mich elend.

Ihre Stimme klingt auch so.
Die Stimme hört sich immer so an. Aber es sitzt in meinem Brustkorb, es gibt mir das Gefühl, so schwach zu sein. Extrem erschöpft.

Ich werde versuchen, Sie nicht noch zusätzlich zu langweilen.
Schiessen Sie los.

Ich habe Ihre Autobiografie gelesen. Ein sehr lustiges Buch.
Es fliesst schön dahin, nicht wahr?

Nur habe ich mich gefragt: Gibt es noch irgendetwas, das ich Sie fragen könnte, was Sie nicht schon von selber erzählt haben? Und dann dachte ich: Haare. Weil Sie ziemlich obsessiv mit Ihrer Frisur zu sein scheinen.
Obsessiv wäre nicht der Ausdruck, den ich dafür benutzen würde. Was für ein trauriger Mensch wäre ich, wenn es mir im Leben nur um meine Frisur ginge?

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