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Freud und Leid einer singenden Buddha-Figur

«Finitolavoro», das neue Album von Patent Ochsner, hat viel mit 
der Seelenlage des Sängers Büne Huber zu tun. Ein Werk zwischen Albernheit und Tiefgang.

So sieht das aus nach 25 Jahren Rumpeln im Mundartrock-Marktsegment: Büne Huber (im violetten Herrenhemd) mit seiner musikalischen Entourage.
So sieht das aus nach 25 Jahren Rumpeln im Mundartrock-Marktsegment: Büne Huber (im violetten Herrenhemd) mit seiner musikalischen Entourage.
zvg

Die kruden Fakten zuerst: Es gibt ein neues Album von Patent Ochsner. 15 Lieder sind darauf zu hören und ein Outro. Die Platte heisst «Finitolavoro – Rimini Flashdown Part III» und beendet eine Albumtrilogie, deren tiefere Idee so richtig wohl nicht einmal seine eingefleischten Fans verstanden haben. Hauptsache, es gab stets neue Lieder von Büne Huber und seinem Rumpelorchester, das bei genauem Hinhören so rumpelig schon seit längerem gar nicht mehr ist.

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