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Die Markenbotschafterin

Knie nieder, Zürich: Die US-amerikanische R&B-Sängerin Beyoncé hat am Donnerstagabend das Stadion Letzigrund bespielt.

Sie ist so frei: Beyoncé präsentiert ihre «Lemonade»-Show im fast vollen Letzigrund in Zürich. (14. Juli 2016)
Sie ist so frei: Beyoncé präsentiert ihre «Lemonade»-Show im fast vollen Letzigrund in Zürich. (14. Juli 2016)
Timothy McGurr/Parkwood Entertainment/
Die Sängerin bietet nicht nur tänzerisch ein hohes Tempo. In 130 Minuten spielen sie und ihre Band vierzig Titel an.
Die Sängerin bietet nicht nur tänzerisch ein hohes Tempo. In 130 Minuten spielen sie und ihre Band vierzig Titel an.
Timothy McGurr/Parkwood Entertainment/
Die Popdiva bringt neben Musik und Tanz auch politische Botschaften mit: Die Afroamerikanerin gilt als Feministin und Bürgerrechtlerin.
Die Popdiva bringt neben Musik und Tanz auch politische Botschaften mit: Die Afroamerikanerin gilt als Feministin und Bürgerrechtlerin.
AP/Andrew White
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Da ist Beyoncé mit über hundert Lastwagen nach Zürich gefahren, und jetzt steht sie doch ganz alleine da. Ohne jede Begleitung singt sie «Irreplaceable», das Lied über einen Mann an ihrer Seite, der sich für unersetzlich hielt. Es ist der dritte Song des Abends, und natürlich ist er ein Statement. Also mal alle hergehört: Erstens ist an der Seite von Beyoncé niemand unersetzlich, schon gar kein Mann; davon zeugen nur schon die Damenriege und die Girlband, die auf dieser «Formation»-Tour an der Seite der Chefin tanzen und Musik machen. Und zweitens, handkehrum, bliebe gar nichts übrig von dieser Show, wenn Beyoncé nicht singen würde. Man könnte sagen, sie sei mit 34 Jahren endlich unersetzlich.

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