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Das Opernhaus zeigt Profil

Andreas Homoki und sein Team haben gestern ihre dritte Spielzeit vorgestellt.

In Zürich versteckt sie sich dann nicht hinter dem Vorhang: Mezzosopranistin Cecilia Bartoli wird in der dritten Spielzeit am Opernhaus singen.
In Zürich versteckt sie sich dann nicht hinter dem Vorhang: Mezzosopranistin Cecilia Bartoli wird in der dritten Spielzeit am Opernhaus singen.
Keystone
Wird in am Zürcher Opernhaus eine Hauptrolle übernehmen: Die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato, hier mit ihrem Grammy für das beste klassische Solo («Diva Divo») an den 54. Grammys in L.A. (Februar 2012).
Wird in am Zürcher Opernhaus eine Hauptrolle übernehmen: Die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato, hier mit ihrem Grammy für das beste klassische Solo («Diva Divo») an den 54. Grammys in L.A. (Februar 2012).
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Pereiras Nachfolger: Andreas Homoki.
Pereiras Nachfolger: Andreas Homoki.
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Eigentlich beginnt die nächste Zürcher Opernsaison bereits am 12. April, in der Wiener Staatsoper: Dort zeigt Andreas Homoki jenen «Lohengrin», den er im September dann in Zürich herausbringt. Neben dieser Wagner-Oper bietet der kommende Spielplan mit der «Zauberflöte» und «La Traviata» zwei weitere Superhits. Daneben aber gibt es einiges zu entdecken, auf das man in Zürich teilweise schon lange gewartet hat: Erstmals wird eine Vivaldi-Oper gezeigt; erstmals kommen Martinus «Juliette» und Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» ans Opernhaus; und beinahe erstmals (abgesehen von einer Studioproduktion in den 1960er-Jahren) gibt es «The Turn of the Screw», eine von Benjamin Brittens bedeutendsten Opern. Dazu kommt noch eine Uraufführung des deutschen Komponisten Christian Jost, den Homoki wie den Kinderoper-Komponisten Frank Schwemmer schon von der Komischen Oper Berlin her kennt.

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