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«Das nennen wir die freie Wildbahn»

Zehn Jahre hat Büne Huber an seiner Rimini-Trilogie gearbeitet. Das Leben des Sängers ist nicht einfacher geworden inzwischen – wirklich nicht.

Wenn Sie an Belp oder Bümpliz vorbeikommen, an all den Berner Plätzen, die Sie zum Tönen gebracht haben – denken Sie nicht manchmal: eigentlich ist mein Werk vollbracht? Eigentlich nicht. Vor ein paar Jahren wurde mir freundlicherweise ein Preis für mein Lebenswerk verliehen. So im Sinn: «Da, Herr Huber, nehmen Sie diese Trophäe und ziehen Sie sich zurück.»

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