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«An unserer Verfassung ist nichts auszusetzen»

Sheryl Crow veröffentlicht mit «Threads» ihr letztes Album. Lieber spricht sie aber über die Lügen von Donald Trump und die gesellschaftlichen Probleme der USA.

Sheryl Crow (57), hier bei einem Konzert in Nashville vor einigen Tagen, versammelt auf ihrem neuen Album einige Stars als Gäste, darunter Sting, Neil Young, Keith Richards.
Sheryl Crow (57), hier bei einem Konzert in Nashville vor einigen Tagen, versammelt auf ihrem neuen Album einige Stars als Gäste, darunter Sting, Neil Young, Keith Richards.
Getty Images

Frau Crow, wir sind einander zum ersten Mal vor zwanzig Jahren begegnet, als Sie gerade Ihr drittes Album «The Globe Sessions» bewarben …

Seither ist die Zeit für mich wie im Fluge vergangen. Wobei ich die letzten Jahre als besonders schön empfunden habe. Ich habe es irgendwie geschafft, Job und Familie miteinander zu kombinieren und auch dann für meine beiden Söhne da zu sein, wenn ich im Studio an einer neuen Platte arbeite. Interessanterweise haben einige meiner Vorbilder ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich. Emmylou Harris und Bonnie Raitt sind erst in der zweiten Hälfte ihrer Karrieren kreativ aufgeblüht.

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