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Wer die Welt hackt, dem gehört sie

Kein Spiel hat die Gamergemeinschaft 2014 sehnlicher erwartet als «Watch Dogs», heute ist es erschienen. Es zeigt einen neuen Helden der digitalen Ära.

Im Game-Shop: Ein Digital- und ein Kulturredaktor testen «Watch Dogs».

Ob Software, Account oder Passwort: Ein versierter Hacker kommt an alles ran, niemand ist vor ihm sicher. Das zeigte sich jüngst wieder, als wegen des Heartbleed-Bugs Millionen Computer für fremde Zugriffe offen standen.

Diese bedrohliche, immanente Verletzlichkeit des Internets prägt die Atmosphäre von «Watch Dogs», die digitale Manipulation ist das Spielprinzip des Games. Heute haben die französischen Entwickler von Ubisoft das 70 Millionen Franken teure Prestigeprojekt nach fünf Jahren Programmierarbeit und etlichen Verzögerungen endlich veröffentlicht; kein Spiel wurde von der Gamer-Gemeinschaft sehnlicher erwartet.

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