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New Yorker Kunsttaschen für Zürich

Die «Wanderbags» der Schweizer Künstlerin Cindy Heller werden bereits durch die Strassen New Yorks getragen. Nun kommen die Baumwolltaschen nach Zürich.

Grün ist das neue Schwarz, das besagt der globale Öko-Trend. Gemeint ist, dass Bio heutzutage schicker ist als das Kleine Schwarze. Doch mit den neuen «Wanderbags» der in New York lebenden Künstlerin Cindy Heller ist Beige das neue Grün, also das neue Schwarz, also unsäglich schick. Bio-Baumwollbeutel tönt zwar ungefähr so sexy wie selbstgestrickte Unterhosen. Doch dieser Fall liegt etwas anders: die Taschen sind Teil eines Kunstprojekts. Wer sie trägt führt nicht nur eine Tasche, sondern auch ein künstlerisches Statement spazieren.

Neu für Zürich

Heller initiierte das Projekt mit der Absicht, Kunst und Öko zusammen zu führen und über den Mode-Aspekt den Plastiktaschenverbrauch der New Yorker zu verringern. Deshalb lud sie eine Reihe von Künstlern ein, die Baumwolltaschen mit einem künstlerischen Statement zu bedrucken. Bekannte Schweizer Künstler wie Olaf Breuning, San Keller und Kerim Seiler entwarfen so verschiedene Motive, die umweltbewusste Kunstliebhaber nun in den Strassen New Yorks spazieren führen.

Nun kommen die Taschen auch nach Zürich. Zum Auftakt der Abstimmung über die Subventionen für das Cabaret Voltaire am 28. September werden die Taschen im zugehörigen Shop «Radical Chick» gezeigt. Das Swiss Institute in New York produziert zusammen mit dem Cabaret Voltaire zehn ausgewählte Taschen-Entwürfe, die am Samstag gezeigt und verschenkt oder verkauft werden.

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