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Kunst auch für kleine Geldbeutel

Einen Querschnitt durch das aktuelle Kunstschaffen und interessante Neuentdeckungen für Sammler verspricht die «Kunst 12 Zürich».

Ihrem Motto «Klein, aber fein!» bleibt die «Kunst Zürich» auch in diesem Jahr treu. 68 Galerien aus dem In- und Ausland zeigen hier aktuelle Werke bedeutender Künstlerinnen und Künstler sowie wichtige junge Positionen zeitgenössischer Kunst, wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten. Vertreten sind mehr als 1000 Kunstschaffende.

Den Reiz mache die Vielzahl der Positionen aus, die von Multimedia über Fotografie und Installation bis zu Malerei und Skulptur reicht: Figurativ und abstrakt, konzeptuell und spontan, klein- bis grossformatig, jung bis arriviert, tief- bis hochpreisig, versprechen die Veranstalter.

Die Messe setzt nicht nur auf etablierte Kunstkenner und - sammler, sondern hat auch die nachrückende Sammlergeneration im Blick. Dies spiegelt sich auch im Preisspektrum wieder. Die wahrscheinlich teuerste Arbeit ist ein kleines Mobile von Alexander Calder für eine Million Franken. Bereits für einige hundert Franken gibt es beispielsweise signierte Grafiken bekannter Künstler.

Seit 2007 wird an der «Kunst Zürich» der mit 10'000 Franken dotierte ZKB-Kunstpreis verliehen. Die Jury hat dafür acht Präsentationen zugelassen. Bei Werkgesprächen geben die nominierten Künstlerinnen und Künstler einen Einblick in ihr Schaffen.

SDA/phz

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