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«Ich kann mir meinen Kunstgeschmack nicht leisten»

Anlässlich der Paul-Gauguin-Ausstellung der Fondation Beyeler liest der Schauspieler Keanu Reeves aus dem Tahiti-Tagebuch «Noa Noa». Dabei ist seine Begeisterung für das Werk des Malers ziemlich neu.

«Seine Bilder fordern einen fast physisch heraus, die Emotionen sind so stark!»: Gauguin-Verehrer Keanu Reeves vor dem Bild «Nafea faa ipoipo» (Wann wirst du heiraten?) (07.02.2015)
«Seine Bilder fordern einen fast physisch heraus, die Emotionen sind so stark!»: Gauguin-Verehrer Keanu Reeves vor dem Bild «Nafea faa ipoipo» (Wann wirst du heiraten?) (07.02.2015)
Georgios Kefalas, Keystone

Keanu Reeves kommt nach Basel mit einer Mission: Er möchte – als Teil-Polynesier – dem Publikum die Augen für den grossen französischen Malerei-Erneuerer Gauguin öffnen. Mit dem «Matrix»- und «Speed»-Star sprachen wir im Wintergarten der Fondation Beyeler am Vortag seines Auftritts.

Keanu Reeves, Sie lesen aus Gauguins poetischem Tahiti-Tagebuch «Noa Noa». Nach welchen Kriterien wählten Sie den Text?

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