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Hier staunen Schweizer Gamer

Ludicious, Treffpunkt Zeughaushof in Zürich: Einen Anlass dieser Grösse hat die Schweizer Gamer-Gemeinde noch nicht erlebt – Riesen-«Pac Man» inklusive.

Wann wird das Computerspiel endlich als Kunstform akzeptiert? Und wann kann man Geld verdienen damit? Das sind die zwei grossen Fragen, die die Schweizer Gamedesigner seit Jahren umtreiben.

«Bald», sagt Dominik Marosi, «vielleicht nach diesem Wochenende!» Marosi ist Leiter von Ludicious, dem heute beginnenden und bis Sonntagabend dauernden Zürcher Computerspielfestival. Einen Anlass dieser Grösse hat die Schweizer Gamer-Gemeinde noch nicht erlebt, der Zeughaushof nahe der Langstrasse wird komplett in Beschlag genommen. Getragen wird das Festival hauptsächlich von Pro Helvetia und der Stadt Zürich, das Budget beträgt 400'000 Franken.

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