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Fabergé-Eier kommen nach Zürich

Nach einer ersten Ausstellung im Museum Bellerive bringt der russische Investor Viktor Vekselber seine Kollektion noch einmal in die Schweiz.

Unbekannter Wert: Eines der neun kaiserlichen Fabergé-Eier aus Vekselbergs Kollektion, hier im Kreml 2004.
Unbekannter Wert: Eines der neun kaiserlichen Fabergé-Eier aus Vekselbergs Kollektion, hier im Kreml 2004.

Im Frühling 2011 bringt der russische Investor Viktor Vekselberg die weltberühmte Fabergé-Kollektion der russischen Zaren ein zweites Mal nach Zürich. Das bestätigt Vekselbergs Sprecher Andrey Shtorkh gegenüber der Zeitung «Sonntag».

Zu sehen sind neun kaiserliche und sechs nichtkaiserliche Fabergé-Prunkeier aus Gold und Diamanten, die in seinem Besitz sind. Schon vor vier Jahren war die Sammlung, die als eines der bedeutendsten Kulturgüter Russlands gilt, im Zürcher Museum Bellerive zu sehen. Ob das Museum auch diesmal zum Zug kommt, ist laut Shtorkh noch nicht entschieden.

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