Zum Hauptinhalt springen

Eine Basler Ausstellung zum Anbeissen

Das Museum Tinguely zeigt unter dem Titel «Amuse-bouche» Appetitliches und weniger Appetitliches – und fragt nach dem Geschmack der Kunst.

Hunderte Pfeffernüsse an eine Wand geklebt: Diese Installation nennt sich «Goosebump», zu Deutsch «Gänsehaut», und stammt von der Australierin Elizabeth Willing. Foto: Elizabeth Willing
Hunderte Pfeffernüsse an eine Wand geklebt: Diese Installation nennt sich «Goosebump», zu Deutsch «Gänsehaut», und stammt von der Australierin Elizabeth Willing. Foto: Elizabeth Willing

«Man spielt nicht mit dem Essen!» – Wer hat das als Kind noch nie gehört? Und jetzt das: Das Museum Tinguely zeigt in seiner neuen, sehenswerten Ausstellung «Amuse-bouche. Der Geschmack der Kunst» Büsten aus Schokolade, eine Maschine voll weisser Schoggi, eine riesige Wand voll installierter «Pfeffernüsse» an denen der Besucher oder die Besucherin herzhaft knabbern kann. Und so weiter und so fort.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.