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Der Überkaiser

Qin Shi Huangdi einte vor 2200 Jahren China. Auch nach dem Tod wollte der brutale Kaiser herrschen: Er umgab sein Grabmal mit Tausenden Kriegern aus Terrakotta – einige sind jetzt in Bern zu sehen.

2013 ist in Bern das Jahr des Quin – zumindest im Historischen Museum Bern. Nun sind einige Figuren für die grosse China-Ausstellung eingetroffen.
2013 ist in Bern das Jahr des Quin – zumindest im Historischen Museum Bern. Nun sind einige Figuren für die grosse China-Ausstellung eingetroffen.
Adrian Moser
Nun sind einige Figuren für die grosse China-Ausstellung eingetroffen.
Nun sind einige Figuren für die grosse China-Ausstellung eingetroffen.
Adrian Moser
Auf tönernen Beinen: Die Figuren aus der Terrakotta-Armee.
Auf tönernen Beinen: Die Figuren aus der Terrakotta-Armee.
Adrian Moser
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Lichtgestalt oder Unmensch? Kulturstifter oder -zerstörer? Grosser Staatsmann oder grauenhafter Diktator? Wohl kein anderer Protagonist in der chinesischen Geschichte ausser Mao Zedong ist so umstritten wie Qin Shi Huangdi (ausgesprochen: Tschin Schä Chuang-di). Und so wichtig wie dieser Erste Kaiser Chinas, der von 259 bis 210 vor Christus lebte und zu seiner Verteidigung im Jenseits Tausende Terrakottasoldaten schaffen liess. Weit ausserhalb des Mausoleums sind sie postiert.

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