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«Bei einer öffentlichen Diskussionen wurde ich als Hurensohn beschimpft»

Klaus Littmann erklärt, wie es nach mehrjähriger Planung zu seinem Stadionwald gekommen ist. Und welche Hürden er nehmen musste.

Klaus Littmann (links) und Max Peintner bei der Pressekonferenz. Foto: Christian Bruna (Keystone)

Klaus Littmann (links) und Max Peintner bei der Pressekonferenz. Foto: Christian Bruna (Keystone)

Christoph Heim

Klaus Littmann, sechs Jahre haben Sie sich vorbereitet für diesen Moment. Jetzt sitzen wir vor diesem prächtigen Mischwald im Fussballstadion von Klagenfurt. Was sind Ihre Emotionen, wenn Sie von der Tribüne auf Ihr Werk blicken?

Das lässt mich nicht kalt. Es ist schon ein unglaubliches Bild. Jetzt ist plötzlich real, was ich mir viele, viele Jahre vorgestellt habe. Ich habe bei diesem Projekt enorm viel erlebt. Und dieses Projekt hat auch mit mir viel gemacht. Hier steht etwas Lebendiges. Wenn ich einen Skulpturenpark einrichte, dann sind das fertige Kunstwerke, die hingestellt werden. Da kann man sich umdrehen und weggehen.

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