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41 Millionen für Picassos Muse

Ein anonymer Bieter hat in London für viel Geld einen Picasso ersteigert. Das Gemälde «Sitzende Frau am Fenster» zeigt Marie-Thérèse Walter, die Muse des Künstlers.

Monumentales Werk aus dem Jahr 1932: Sotheby's-Mitarbeiter rücken den Picasso gerade. (31. Januar 2013)
Monumentales Werk aus dem Jahr 1932: Sotheby's-Mitarbeiter rücken den Picasso gerade. (31. Januar 2013)
Keystone

Das Picasso-Gemälde «Sitzende Frau am Fenster» ist heute in London beim Auktionshaus Sotheby's für umgerechnet fast 41,1 Millionen Franken versteigert worden. Ein anonymer Bieter habe das Höchstgebot abgegeben, sagte eine Sotheby's-Sprecherin in London.

Das Bild gehört zu einer Serie, in der Pablo Picasso seine geliebte Muse Marie-Thérèse Walter abgebildet und damit der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Das monumentale Werk war bisher im Besitz einer privaten Kunstsammlung, über die Sotheby's ebenfalls keine genaueren Angaben machte.

Bei der Auktion für impressionistische und moderne Kunst in London kamen auch Werke des österreichischen Künstlers Egon Schiele unter den Hammer. Das Werk «Liebespaar (Selbstdarstellung mit Wally)» wechselte für umgerechnet 11,4 Millionen Franken den Besitzer. Es handle sich um den höchsten Preis, der jemals für ein Schiele-Werk auf Papier gezahlt worden sei, hiess es von Sotheby's.

SDA/rbi

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