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Klassiker der Woche: Floppy Mozart

Auch mit Diskettenlaufwerken kann man Musik machen. Oder so was Ähnliches.

Eine neue Art historische Aufführungspraxis. (Video: Youtube)

Gewisse Klänge bringt man nie aus dem Ohr, auch wenn sie aus dem Alltag längst verschwunden sind. Das Sirren und anschliessende Rauschen eines Modems etwa. Oder das knistrige Surren von Diskettenlaufwerken. Da ist es doch schön, wenn es Leute gibt, die solche ausrangierten Geräusche bewahren, oder nein: adeln. Zur Kunst erheben. Oder zumindest zum Gag. Es ist ja nicht so, dass man Mozarts «Türkischen Marsch» lieber anders hören würde; aber irgendwie hat diese abgehackte, monotone, gänzlich unmusikalische Klanglichkeit ihren eigenen Reiz.

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