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Dritter Eklat am Zürcher Opernhaus

Dirigent Thomas Hengelbrock reist ab und hinterlässt eine klaffende Lücke.

Thomas Hengelbrock, der am 13. November am Zürcher Opernhaus die Premiere von Rossinis «Guillaume Tell» hätte dirigieren sollen, ist abgereist. Das Zürcher Opern-Debüt eines höchst interessanten Dirigenten findet damit nicht statt, die Vorarbeit mit dem Regisseur Adrian Marthaler ist hinfällig. Und das Opernhaus hat nach der Ballett-Absage durch Heinz Spoerli und dem Konflikt zwischen dem Dirigenten Bernard Haitink und der Sopranistin Waltraud Meier bei der «Tristan»-Wiederaufnahme, der zu Meiers Ausscheiden führte, bereits zum dritten Mal in kürzester Zeit einen Eklat zu vermelden.

Die Pechsträhne des Opernhauses

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