Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Was das Kriegskino mit uns macht

Fast schon magisch: George MacKay im Film «1917». Foto: Universal Pictures and Storyteller Distribution Co.
Weiter nach der Werbung

Unbekannte Hauptdarsteller, radikale Unmittelbarkeit

Uniprofessorin Elisabeth Bronfen: «Kriegskino ist Geschichtsunterricht» Foto: Nicola Pitaro

«Der Zweite Weltkrieg, der als notwendiger Krieg galt, ist weitgehend auserzählt.»

Elisabeth Bronfen, Kriegskino-Spezialistin
Radikale Unmittelbarkeit: Regisseur Sam Mendes (rechts) und Kameramann Roger Deakins am Set von «1917». Foto: Universal Pictures and Storyteller Distribution Co.

«Man kann ‹1917› von der Form her geniessen. Aber was geniesst man da? Etwas absolut Zerstörerisches.»

Elisabeth Bronfen, Kriegskino-Spezialistin