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Schweizer Filme ins Ausland

Mit 81'000 Franken fördert das Bundesamt für Kultur (BAK) den Verleih von vier Schweizer Filmen im Ausland.

Schweizer Filme sollen die Kinos auch im Ausland füllen.
Schweizer Filme sollen die Kinos auch im Ausland füllen.
Keystone

Es handelt sich dabei um «Der Verdingbub» von Markus Imboden, «Nachtlärm» von Christoph Schaub, «Die Kinder vom Napf» von Alice Schmid und «Breath Made Visible» von Ruedi Gerber.

Imbodens historisches Sozialdrama wird in Deutschland, Schaubs Schreikind-Thriller in Österreich laufen. Gerbers Filmporträt über die kalifornische Tanzpionierin Anna Halprin wird dem französischen Publikum schmackhaft gemacht, Schmids Bergbauernkinder-Doku dem dänischen und dem holländischen.

Der Kinoverleih von Filmen und Koproduktionen mit Schweizer Regie wird seit 2007 im Ausland gefördert. Ausländische Verleiher, die Schweizer Filme ins Kino bringen, erhalten pro Film und gefördertem Land maximal 30'000 Franken. Die Auswahl der Filme wird von einer Schweizer Fachjury getroffen, wie das BAK am Freitag mitteilte.

SDA

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