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Schämer für Top-Banker

In der Fortsetzung von «Wall Street» kriegt Michael Douglas sein altes Statussymbol zurück. Freuen dürfte ihn das nicht.

Im Film «Wall Street: Money Never Sleeps», der in Bälde in den Kinos anläuft, hat Regisseur Oliver Stone einen famosen Insiderwitz platziert. Wir sehen, wie der im ersten Teil inhaftierte Börsenhändler Gordon Gekko aus dem Gefängnis entlassen wird. Als ihm ein Beamter seine persönlichen Gegenstände überreicht, befindet sich darunter auch Gekkos Handy aus den 80ern, ein Motorola DynaTac 8000X. Das damals schwerreichen Leuten vorbehaltene Teil war ein Kilo schwer und kostete 4'000 Dollar.

«Wall Street 2» mit dem an Kehlkopfkrebs erkrankten Michael Douglas in der Hauptrolle eroberte am Wochenende mit 19 Millionen Dollar die Spitze der US-Charts. Der Film läuft am 22. Oktober auch in Schweizer Kinos an. Im zweiten Teil des Klassikers von 1987 möchte der ehemalige Finanz-Tycoon Gordon Gekko erneut in jenem Haifisch-Business Fuss fassen, das mittlerweile von anderen skrupellosen Bankern beherrscht wird.

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