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Rekord-Präsenz des Schweizer Filmschaffens am Zurich Film Festival

Das Zurich Film Festival (ZFF), das im Vorjahr wegen der Polanski-Affäre international für Schlagzeilen sorgte, setzt dieses Jahr einen klaren Schwerpunkt beim Schweizer Film.

Neben dem langerwarteten «Sennentuntschi», das die Veranstaltung am 23. September eröffnet, werden in Zürich bis am 3. Oktober drei neue Schweizer Spielfilme und der Dokumentarfilm «The Rising Sun» von Fabian Kimoto über eine Breakdance-Truppe gezeigt.

Bei den Spielfilmen handelt es sich um den Episodenfilm «180°» von Cihan Inan, die schwarze Komödie «Stationspiraten» von Mike Schaerer und das Ehedrama «Zu Zweit» von Barbara Kulsar.

Wie bis anhin organisiert das ZFF die drei Wettbewerbe «Internationaler Spielfilm», «Deutschsprachiger Spielfilm» und «Internationaler Dokumentarfilm». Insgesamt zeigt das Festival rund 70 Kinofilme sowie zahlreiche Kurzfilme. Das Budget stieg im Vergleich zum Vorjahr leicht von 3,8 auf 4,1 Millionen Franken.

Bereits im Vorfeld wurden die Stargäste bekanntgegeben: Regisseur Milos Forman erhält den Ehrenpreis «A Tribute to ...», der Schauspieler Danny DeVito nimmt für seinen an Krebs erkrankten Freund Michael Douglas den «Golden Icon»-Award entgegen.

Die Jury des internationalen Spielfilm-Wettbewerbs präsidiert der US-Schauspieler Frank Langella («Frost/Nixon»). Mit Moritz Leuenberger, der am Eröffnungsabend erwartet wird, macht zudem erstmals ein Mitglied des Bundesrates dem ZFF seine Aufwartung.

SDA

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