Zum Hauptinhalt springen

Kurzfilm der Woche: Rache ist süss

«Bam Tchak» macht es, wenn die Hand ins Gesicht klatscht. So heisst auch der Kurzfilm von Marie-Elsa Sgualdo, in dem eine enttäuschte Frau der neuen Freundin ihres Ex-Mannes einen Besuch abstattet.

Ist Gewalt manchmal doch eine Lösung? Die Hauptfigur von «Bam Tchak» ist unsicher.

Skifahren ist nicht einfach, und Laetitia hat bald mal die Schnauze voll davon. Es läuft ihr sowieso gerade nicht so gut: Ihr Ex-Mann hat eine neue Freundin und kümmert sich nicht um die gemeinsamen Kinder. Darum beschliessen Laetitia und ihre beste Freundin, bei der Neuen des Ex vorbeizugehen und ihr einfach mal so richtig schön die «Fresse zu polieren». Haben Sie den Mut, diesen Plan wirklich durchzuziehen? Und was passiert danach?

Regisseurin Marie-Elsa Sgualdo zeigt in «Bam Tchak» eine Frau zwischen Ex-Mann, kleinen Kindern und bester Freundin und ihre Versuche, trotz Frustration und Unsicherheit mit einer schwierigen Lebenssituation umzugehen.

Die in La-Chaux-de-Fonds geborene Marie-Elsa Sgualdo studierte von 2005 bis 2007 Internationale Beziehungen an der Universität Genf. Danach ging sie an die Haute École d’Art et de Design (Head) in derselben Stadt und schloss 2010 mit einem Diplom in Regie ab. Seit 2011 absolviert sie in Brüssel am INSAS (Institut National Supérieur des Arts du Spectacle) ein Master-Studium. Für ihren Kurzfilm «Bam Tchak» gewann sie 2011 die «Swiss Made Competetion» am Kurzfilmfestival Shnit sowie den 1. Preis «Springender Panther» an den Schweizerischen Jugendfilmtagen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch