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«In der Schweiz gilt Liebeskummer als Makel»

Der Film «Sleepless in New York» beleuchtet das Phänomen Liebeskummer.
Beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Liebe: Die Anthropologin Helen Fisher.
Filmdreh in der New Yorker U-Bahn.
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Für «War Photographer» haben Sie bereits in Kriegsgebieten, für «Space Tourists» im Weltall gedreht. Jetzt haben Sie einen Film über Liebeskummer gemacht. Was hat Sie an diesem «weichen» Thema gereizt?