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«Ich bin fucking James Bond»

1998 versuchte Steve Jobs, Sean Connery für eine Werbung mit seinem gerade lancierten iMac zu gewinnen. Connery brauchte für die Ablehnung deutliche Worte.

«Sie haben nichts das ich brauche»: Connery an Apple-Chef Jobs.
«Sie haben nichts das ich brauche»: Connery an Apple-Chef Jobs.

Die ehemalige Marketing-Beauftragte für Apple, Frederica Woods, erzählt die Anekdote in ihrem neuen Buch «iMaculate Conception: How Apple’s iMac Was Born». Es war im Jahr 1998, einige Wochen vor Weihnachten 1998. Das Weihnachtsgeschäft lief nicht besonders gut, weshalb Steve Jobs eine gute Idee hatte. Als glühender James-Bond-Fan habe er zunächst sogar mit dem Gedanken gespielt, den iMac Double-O-Mac zu nennen. Dann kam er auf die Idee, eine spezielle Weihnachtswerbung zu schalten, in der er mit 007, also Sean Connery, zusammen auftreten würde.

Leider beruhte die Sympathie aber nicht auf Gegenseitigkeit, berichtet Woods. Drei Mal schlug Sean Connery das Angebot aus. Beim vierten Mal fügte er einen Brief bei, der momentan auf Twitter die Runde macht. Steve Jobs sei nur ein Computerverkäufer. «Aber ich bin fucking James Bond», stellt er dort klar. Der Brief soll nicht echt sein, wird im Netz bereits dementiert. Lustig ist er trotzdem.

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