Zum Hauptinhalt springen

«Das Sperma von Dunkelhaarigen ist am schnellsten aufgebraucht»

Die Komödie «Starbuck» handelt von einem Samenspender, der plötzlich mit 533 Kindern konfrontiert ist. In der Schweiz sind maximal acht pro Spender möglich. Besonders wichtig dabei: Das Aussehen.

Der 42-jährige David Wozniak ist ein derart verantwortungsloser Loser, dass seine schwangere Freundin findet: Lieber alleinerziehend als mit dem. Der Metzgereiauslieferer darf sich also elegant aus der väterlichen Verantwortung ziehen. Zumindest aus dieser.

Denn schon holt ihn ein anderes «Problem» ein, beziehungsweise 142 davon. Vor 20 Jahren hat sich Wozniak unter dem Pseudonym Starbuck mit Samenspenden – zu 35 Dollar das Röhrchen – einen Zustupf verdient und war durchaus erfolgreich: «Daraus sind 533 Kinder entstanden, von denen 142 Sie kennenlernen wollen», verkündet der Anwalt, der ihn eines Tages kontaktiert. Und zwar per Sammelklage.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.