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Batman und die Bastille-Stürmer

Mit «The Dark Knight Rises» geht die Batman-Trilogie zu Ende. Kann Regisseur Christopher Nolan an seinen grossartigen Vorgänger anschliessen? Redaktion Tamedia hat den Film bereits gesehen.

Philippe Zweifel

Damit sich ein Held erheben kann, muss er ganz unten sein. Wie Batman in «The Dark Knight», dem zweiten Teil von Christopher Nolans Trilogie. Am Ende des Films war der Fledermaus-Mann nicht länger Gothams Ritter, sondern ein gescheiterter Gerechtigkeitsfanatiker. Seine Stadt, die er zu beschützen schwor, lag in Angst und Lähmung darnieder. Batman hatte den Bösewicht zwar erledigt, musste Zerstörung und Leid aber auf seine Kappe nehmen.

Acht Jahre Erzählzeit ist seither vergangen. Bruce Wayne hat das Batman-Kostüm an den Nagel gehängt und hadert in den Kellerräumen seines Anwesens mit Schicksal und Gerechtigkeit. Auch die feurigsten Motivationsreden seiner alten Weggefährten vermögen ihn nicht aufzurichten. Schon gar nicht jene seines treuen Butlers Alfred, der ihm rät, eine Familie zu gründen.

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