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Allerhand Bienen am Start

Das Programm der 48. Solothurner Filmtage liest sich vielversprechend wie selten.

Uraufgeführt wird am Festival Ende Januar der lange erwartete Streifen «Verliebte Feinde» von Werner Schweizer. Der Spielfilm, der auf Wilfried Meichtrys gleichnamiger Doppelbiografie basiert, handelt von einer der faszinierendsten Schweizer Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts: Mona Petri mimt die Feministin Iris von Roten, Fabian Krüger ihren katholisch-konservativen Gatten Peter. Der Film ist für den Prix du Public nominiert. Dort tritt er unter anderen an gegen «Boys Are Us», das neue Werk von Peter Luisi, in dem es ebenfalls um Liebe geht – um verletzte Liebe allerdings und um das Bedürfnis nach Rache.

Zu den insgesamt acht Spielfilmen, die für den Prix du Public im Rennen sind, gehört auch der Familienfilm «Clara und das Geheimnis der Bären» von Tobias Ineichen. Hauptfigur in «Cyanure», dem neuen Film von Séverine Cornamusaz («Coeur Animal»), ist ein 13-Jähriger, der auf eine Änderung in seinem Leben hofft, als sein Vater aus dem Gefängnis kommt. Unter den vier Dokumentarfilmen sind der Bienen-Hit «More than Honey» sowie der Regie-Erstling «Teleboy» von TV-Mann Hannes Hug.

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