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«Ai Weiwei ist ein Glücksfall»

Sitzt teilweise bis zu 16 Stunden pro Tag am PC: Der chinesische Dissident und Künstler Ai Weiwei.
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Wie haben Sie es geschafft, dass sich Ai Weiwei auf Ihr Filmprojekt einliess?

Was hatte Sie an ihm derart fasziniert?

Wann hatten Sie entschieden, einen Dokumentarfilm über ihn zu drehen? Und war er gleich damit einverstanden?

Die sozialen Medien und sein Blog sind für Ai Weiweis Arbeit und Leben von massgeblicher Bedeutung, wie man in Ihrem Film anschaulich sehen kann. Wie viel Zeit verbringt er eigentlich am Computer?

Hat er jemals den Dreh untersagt, zum Beispiel, um seine Privatsphäre zu schützen?

Sie haben ihn auch mit seinem Sohn filmen können.

Ai Weiwei erlebte immer wieder Repressalien durch die chinesischen Behörden und die Polizei. Gab es Momente, in denen Sie fürchteten, ebenfalls verhaftet oder drangsaliert zu werden?

Ist Ihnen derlei passiert?

dapd/wid