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TV-Kritik: Vom Mister Schweiz zum Mister Pizza

Joiz schickt den Mister Schweiz als Pizzakurier in gewöhnliche Haushalte: In Sendung 1 fand Sandro Cavegn eine tätowierte Blondine mit Stimmbruch, eine Schildkröte im Kühlschrank und sich selber.

«Habt ihr Pizza bestellt?» Die ersten beiden Kunden waren angenehm überrascht, als Mister Schweiz Sandro Cavegn in Fleisch und Blut vor ihnen stand – und nicht bloss...
«Habt ihr Pizza bestellt?» Die ersten beiden Kunden waren angenehm überrascht, als Mister Schweiz Sandro Cavegn in Fleisch und Blut vor ihnen stand – und nicht bloss...
Screenshot Joiz
...in Magazinform. Erst nach einer Weile dämmerte dem berühmten Pizzakurier, dass es sich hier um ein schwules Pärchen handelt.
...in Magazinform. Erst nach einer Weile dämmerte dem berühmten Pizzakurier, dass es sich hier um ein schwules Pärchen handelt.
Screenshot Joiz
Das ist ihm auch schon aufgefallen. Stolz lässt er seine Muckis spielen.
Das ist ihm auch schon aufgefallen. Stolz lässt er seine Muckis spielen.
Screenshot Joiz
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Wie werden sie wohl reagieren, wenn statt des Pizzakuriers plötzlich der Mister Schweiz mit dem duftend-warmen Pizzakarton vor der Türe steht? Werden sie ihn sofort erkennen? Werden sie ihn und die Fernsehkamera hereinlassen? Was wird Sandro Cavegn und uns Zuschauer drinnen erwarten? Eine riesige Unordnung? Eine unangenehme Situation, in der die Kamera unerwünscht ist? Was wird der Mister Pizza finden? Wer sind diese Leute, die abends eine Pizza bestellen, weil sie keine Lust haben zu kochen oder nichts im Kühlschrank haben – oder das Falsche? Aber dazu später.

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