Zum Hauptinhalt springen

TV-Kritik: Raser tötet Frau – und darf unbehelligt weiterfahren

Im «Club» traf ein Ex-Raser, der eine Frau zu Tode gefahren hat, auf die Mutter eines Raseropfers. Beide unterstützen die Raser-Initiative. Doch können härtere Strafen den Geschwindigkeitswahn bremsen?

Raserrunde: Der «Club» unter der Leitung von Röbi Koller (Mitte).
Raserrunde: Der «Club» unter der Leitung von Röbi Koller (Mitte).
SF/Club

Die Emotionen gehen bei dem Thema nicht mehr so hoch wie auch schon. Ob bei Rasern, Kampfhunden oder Islamisten, die Wellen der kollektiven Empörung ebben in der Regel ziemlich rasch wieder ab. Vor rund eineinhalb Jahren dominierten einige meist südländische Raser die Kioskaushänge und zogen den Volkszorn auf sich. Die Raser-Initiative, die letzte Woche lanciert wurde, ist eine Folge jener Empörungswelle. Die Initiative findet Unterstützung bei Politikern aus allen grossen Parteien, von den Grünen bis zur SVP.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.