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TV-Kritik: Dreiecksbeziehung mit einem Papagei

Das Schweizer Fernsehen schliesst eine Lücke im Service public: Seit gestern widmet es jenen Leuten eine Sendung, deren beste Freunde Papageien und Büsis sind.

Muss sich von ihren Papageien trennen: Tierfreundin Fridi Zuberbühler.
Muss sich von ihren Papageien trennen: Tierfreundin Fridi Zuberbühler.
SF/Tierische Freunde
Die Tiere assen ihr sogar aus dem Mund, doch sie stritten zu viel.
Die Tiere assen ihr sogar aus dem Mund, doch sie stritten zu viel.
SF/Tierische Freunde
oder die Wäsche aus der Waschmaschine.
oder die Wäsche aus der Waschmaschine.
SF/Tierische Freunde
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Fridi Zuberbühler ist den Tränen nahe. Sie muss sich von Möneli und Lara, ihren beiden Papageien, trennen. Die beiden haben dauernd gestritten. «Sie sind eifersüchtig aufeinander», sagt Zuberbühler. Der Entscheid, die Tiere in die Auffangstation für Papageien zu geben, fiel ihr nicht leicht. Die Vögel sind für sie mehr als bloss Haustiere; sie fressen ihr das Futter aus dem Mund, sie spricht von ihnen, als wären sie Menschen. «Das wäre bei uns auch nicht möglich, wenn wir in einer Dreiecksbeziehung leben müssten», sagt sie über den Papageienstreit.

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