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TV-Kritik: Der Swiss Award und die Langeweile

Die «Swiss Awards» sind gefürchtet wegen ihrer Langatmigkeit. Sogar Überraschungsgewinner Emil Steinberger war nur da, weil er in eine Falle getappt war.

«Meine Frau hat behauptet, dass sie hier einen Millionenlos-Knopf drücken muss, sonst wären wir gar nicht gekommen», sagte Emil Steinberger, der gerade seinen «Swiss Award» für sein Lebenswerk entgegen nehmen konnte und war sichtlich gerührt. Da konnte sein «Luusmeitli» Niccel in der ersten Reihe aufatmen und strahlen, hatte sie ihren Mann doch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in das Hallenstadion gelockt. Zumindest hatte dieser am Ende etwas davon, was man nicht von allen Anwesenden in der Halle und zu Hause auf dem Sofa behaupten kann.

«Das Jahr der Löcher»

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