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TV-Kritik: 160 zähe Fernsehminuten

Didier Cuche ist der Schweizer des Jahres 2011. Um das zu erfahren, mussten die Zuschauer sich gestern Abend lange quälen. Einen Lichtblick gab es aber.

Ihr letztes Mal: Sandra Studer hat zehn Jahre lang durch die jährlichen «Swiss Awards» des Schweizer Fernsehens geführt – jetzt ist Schluss.
Ihr letztes Mal: Sandra Studer hat zehn Jahre lang durch die jährlichen «Swiss Awards» des Schweizer Fernsehens geführt – jetzt ist Schluss.
Screenshot SF
Bei ihrem letzten Auftritt stellte sie vor allem ihre sprachliche Kreativität unter Beweis.
Bei ihrem letzten Auftritt stellte sie vor allem ihre sprachliche Kreativität unter Beweis.
Screenshot SF
Didier Cuche lässt diesmal alle hinter sich – ein Trostpflaster für die missglückte Lauberhorn-Abfahrt.
Didier Cuche lässt diesmal alle hinter sich – ein Trostpflaster für die missglückte Lauberhorn-Abfahrt.
Screenshot SF
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Viktor Giacobbo hatte einen Plan: Still und leise wollte er sich an all den Kameras und Mikrofonen vorbei drücken, die vor dem Zürcher Hallenstadion aufgebaut waren, um den Roten Teppich unentdeckt zu passieren. Doch Moderator Sven Epiney konnte er kein Schnippchen schlagen – erbarmungslos zerrte dieser den Satiriker doch noch vor die Kamera, um ihn zu einem Statement zu den Swiss Awards 2011 zu nötigen. Er sei eigentlich nur hier, um live von der Veranstaltung zu twittern, liess Giacobbo daraufhin verlauten.

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