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Simpsons, South Park, Skandale

Dass die Produzenten von «South Park» von Islamisten bedroht wurden, haben die «Simpsons»-Macher elegant in die neuste Folge eingebaut. Wir zeigen weitere Skandale, die die Serien bisher hinaufbeschworen haben.

Kürzlich lösten zwei Episoden der satirischen Comic-Sendung «South Park» bei Islamisten Empörung aus. Darin treten die Gründer der grossen Religionen auf. Wobei Mohammed in einem Bärenkostüm steckt. Nach Drohungen gegen die Produzenten der Serie, wurden die Episoden aus dem Programm genommen.

Nun hat eine weitere US-Serie, die bekannt dafür ist, kein Blatt vor dem Mund zu nehmen, subtil Stellung zur Angelegenheit bezogen. Im Tafel-Gag im Intro der Sendung schreibt Hauptfigur Bart, «dass man hinter ‹South Park› stehen würde, wenn man nicht so viel Angst hätte».

Im Ausland verboten

Es ist nicht das erste Mal, dass «South Park» eine Religionsgemeinschaft auf die Barrikaden treibt. Vor vier Jahren gab es in Neuseeland wütende Proteste von Christen und Muslimen gegen eine Folge, die nach ihrer Ansicht die Jungfrau Maria beleidigte. In der Episode «Bloody Mary» ging es um eine blutende Marienstatue. Das vermeintliche Wunder wird in der Folge aber nach Ermittlungen von Papst Benedikt XVI. als simple Menstruation gewertet.

Auch die Simpsons sind immer für einen Skandal gut. Zum Beispiel machten sie sich für die gleichgeschlechtliche Ehe stark oder verharmlosten nach Ansicht besorgter Eltern Drogen. Zwei Episoden wurden im Ausland wegen angeblich beleidigender Klischees gar verboten.

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