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Sei still, Francine Jordi!

Nackte Haut, Patriotismus und Tränendrüse – die Kandidaten versuchten alles, um an der Eurovision Song Contest-Vorausscheidung zu punkten. Francine Jordi wollte auch, doch Sven Epiney würgte sie ständig ab.

Sie wollte doch bloss ein Jury-Statement abgeben. Als Sven Epiney sie endlich erhörte, streikte Francine Jordi jedoch.
Sie wollte doch bloss ein Jury-Statement abgeben. Als Sven Epiney sie endlich erhörte, streikte Francine Jordi jedoch.
Screenshot SF
Sie war eine der Favoritinnen: Die Albanerin Iiria sang zusammen mit The Colors und hätte in Düsseldorf vielleicht ein paar Punkte aus dem Osten einheimsen können.
Sie war eine der Favoritinnen: Die Albanerin Iiria sang zusammen mit The Colors und hätte in Düsseldorf vielleicht ein paar Punkte aus dem Osten einheimsen können.
Screenshot SF
...ihrer berühmten Sängerin Kisha. «Gib nid uf» werden wir aber wohl trotzdem viele viele Male im Radio hören. Das Lied ist ein typischer Schweizer Hitparaden-Ohrwurm.
...ihrer berühmten Sängerin Kisha. «Gib nid uf» werden wir aber wohl trotzdem viele viele Male im Radio hören. Das Lied ist ein typischer Schweizer Hitparaden-Ohrwurm.
Screenshot SF
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Sie konnte einem fast ein wenig leid tun, die arme Francine Jordi. Da war sie als Jurymitglied zur Schweizer Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest geladen und wollte sich in der Männerrunde zwischen Peter Reber, Pepe Lienhard, Baschi und Nik Hartmann beweisen. Doch der sonst so charmante Moderator Sven Epiney hatte kein Gehör für sie.

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