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Schweizer «DOK»-Film wird in Deutschland ausgezeichnet

Anfang Jahr sorgte ein «DOK»-Film über den zurückgetretenen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand für viel Aufmerksamkeit. Nun wurde der Regisseur von «Der erzwungene Rücktritt» ausgezeichnet.

Sein umstrittener Rücktritt wurde in einem «DOK»-Film durchleuchtet: Philipp Hildebrand. (Archivbild)
Sein umstrittener Rücktritt wurde in einem «DOK»-Film durchleuchtet: Philipp Hildebrand. (Archivbild)
Keystone

Der «DOK»-Film «Der erzwungene Rücktritt – Warum Nationalbankpräsident Hildebrand gehen musste» ist in Berlin mit einem Journalistenpreis ausgezeichnet worden. Der Verband der PSD-Banken e.V. prämiert Beiträge jeweils unter dem Motto «Finanzinstitute im Fokus der Presse».

Hansjürg Zumsteins Film wurde in Berlin mit dem zweiten Platz in der Kategorie TV/Radio/Online ausgezeichnet, wie Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am Montag mitteilte. Der SRF-Redaktor zeichnet in seinem «DOK» die Ereignisse nach, die am 9. Januar 2012 zum Rücktritt von Philipp Hildebrand geführt hatten.

Die 50-minütige Dokumentation erfülle nahezu alle Tugenden eines investigativen Journalismus, begründete die Jury gemäss Mitteilung ihre Wahl. Der Film sei exzellent bebildert, spannend erzählt und absolut minutiös recherchiert.

SDA/mrs

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