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Mr. Burns macht Werbung für Mitt Romney

Der skrupellose Millionär aus den «Simpsons» ist überzeugter Republikaner. Sein Spürhund ist beim Test allerdings unentschieden.

Amerikanische Präsidenten kommen oft vor bei den «Simpsons», sei es als streitsüchtiger Nachbar wie der alte Bush oder als Briefträger wie Bill Clinton. Die gelbe Familie geht auch wählen: Vor vier Jahren versuchte Homer, Obama zu wählen, doch die Maschine machte nicht mit und zählte vier Stimmen für McCain. Dieses Jahr wählt Homer Mitt Romney – «den Mann, der Obamacare erfunden hat».

Aus anderen Gründen geschieht dies bei Mr. Burns, dem wichtigsten Mitglied von Springfields Republikanischer Partei. In einem neuen Ausschnitt aus der kommenden Episode spricht er über die Präsidentschaft, die «von Gott gegebenes Eigentum der Republikaner» sei. So könne weder das 47-Prozent-Video noch sein Schweizer Bankkonto Präsident Romney verhindern – die einzige Gefahr sei die Geschichte mit dem Familienhund, den die Romneys jeweils auf dem Autodach angebunden in die Ferien mitnahmen. Tierrechtsgruppen hatten Romney deswegen angegriffen, worauf seine Frau Ann sagte, dem Hund hätte dies gefallen.

Eine ähnliche Strategie fährt Mr. Burns in seinem Werbespot. Er holt einen Hund vor die Kamera und liebkost ihn: «Aufs Dach gebunden zu sein, hat dir gefallen, nicht wahr? Denn so konntest du mehr von unserem grossartigen Land voller natürlicher Ressourcen sehen!» Als sich das Tier entscheiden soll zwischen «Broccoli» Obama und «Meat» Romney, flieht es allerdings.

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