Zum Hauptinhalt springen

«Man brachte uns in ein bewachtes Haus, wo Assad wartete»

Sandro Brotz interviewte Bashar al-Assad in Damaskus. Wie es dazu kam und was der Machthaber vom SRF-Mann wissen wollte.

Vorbereitung auf das Interview: Moderator Sandro Brotz und Produzentin Samira Zingaro in Damaskus. (Bild: Sandro Brotz/SRF)
Vorbereitung auf das Interview: Moderator Sandro Brotz und Produzentin Samira Zingaro in Damaskus. (Bild: Sandro Brotz/SRF)

Herr Brotz, Sie haben ein Interview mit Assad gekriegt. Wie kam es dazu?

Ich stellte bereits Anfang Jahr eine erste Anfrage für ein Interview und ein Visum beim syrischen Konsulat in Genf. Zusätzlich verfasste ich einen offiziellen Brief im Namen des Schweizer Fernsehens und hatte Kontakt zum Informationsministerium in Damaskus, von dem wir erfuhren, wir seien auf einer Liste. Danach hörten wir lange nichts mehr. Vor 10 Tagen haben wir dann ein Telefon gekriegt, dass das Interview stattfinde und die Visa an der Grenze bereitgelegt würden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.