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«Ich will nicht meinen Tod verpassen»

Beim Thema Sterbehilfe gibt es kaum einen Konsens. Das zeigte auch der gestrige «Club». Gut, holte eine 87-Jährige die Gegner immer wieder auf den Boden zurück.

Die Rentnerin Karin Sautter hörte erst lange zu, meldete sich dann aber jeweils im richtigen Moment zu Wort.
Die Rentnerin Karin Sautter hörte erst lange zu, meldete sich dann aber jeweils im richtigen Moment zu Wort.
Screenshot SRF
«30 Jahre Exit – Ein Grund zum Feiern?», fragte Karin Frei als Erstes in die Runde. Das Thema hat Berechtigung, wie die unerschöpfliche Diskussion zeigte. Frei hatte ihre Gäste im Griff und vermochte sich freundlich, aber bestimmt durchzusetzen.
«30 Jahre Exit – Ein Grund zum Feiern?», fragte Karin Frei als Erstes in die Runde. Das Thema hat Berechtigung, wie die unerschöpfliche Diskussion zeigte. Frei hatte ihre Gäste im Griff und vermochte sich freundlich, aber bestimmt durchzusetzen.
Screenshot SRF
Sonja Grob hat mitangesehen, wie erst ihr Vater mit Exit aus dem Leben schied und drei Tage später ihre Mutter.
Sonja Grob hat mitangesehen, wie erst ihr Vater mit Exit aus dem Leben schied und drei Tage später ihre Mutter.
Screenshot SRF
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Lange Zeit blieb sie still. Karin Sautter, Rentnerin (87), denkt, so hiess es in der Vorstellungsrunde, täglich an den Tod und das Sterben. Lange hörte sie nur zu, wie sich die stark gegensätzlichen Meinungen um sie herum rasch herauskristallisierten. Beim Thema Sterbehilfe scheint es nur ein Entweder-oder zu geben – wie beim Tod.

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