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«Es war keinesfalls anrüchig»

Die Schlangenfrau Nina Burri gilt bei «Die grössten Schweizer Talente» als Favoritin. Im Interview nimmt sie Stellung zu angeblichen Gagen, ihrer Sexbeichte und der lasziven Bett-Nummer.

Die Schlangenfrau Nina Burri gehört zu den Favoriten um den Sieg bei «Die grössten Schweizer Talente». Sie begeistert und verstört zugleich.
Die Schlangenfrau Nina Burri gehört zu den Favoriten um den Sieg bei «Die grössten Schweizer Talente». Sie begeistert und verstört zugleich.
SRF/Paolo Foschini
Wie kann sich eine 33-jährige normale Frau noch so verbiegen? Hier am Weihnachtszirkus «Swiss Christmas» vergangenen November in Zürich.
Wie kann sich eine 33-jährige normale Frau noch so verbiegen? Hier am Weihnachtszirkus «Swiss Christmas» vergangenen November in Zürich.
Walter Bieri, Keystone
... trotz Verrenkungen nichts.
... trotz Verrenkungen nichts.
SRF/Daniel Ammann
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Am Sonntag ist das Finale von «Die grössten Schweizer Talente». Glauben Sie, Sie haben gegen die Sängerinnen und Sänger eine Chance auf den Sieg? Das hab ich mich auch immer gefragt. Es kann jedoch immer Überraschungen geben. In Deutschland etwa hat sogar ein Artist mit einem Hündlein gewonnen. Aber selbst wenn ich meine beste Show abliefern werde, sind es die Leute zu Hause, die entscheiden, wer gewinnt.

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