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Emmys für «Mad Men» und Al Pacino

Die TV-Serie «Mad Men» hat zum dritten Mal in Folge den Emmy als beste Drama-Serie gewonnen. Al Pacino überzeugte mit seiner Hauptrolle in «You Don't Know Jack».

Star des Abends: Schauspieler Al Pacino posiert mit Lucila Sola.
Star des Abends: Schauspieler Al Pacino posiert mit Lucila Sola.
Reuters
Pacino bekommt den Preis als bester Hauptdarsteller im Film  «You Don't Know Jack».
Pacino bekommt den Preis als bester Hauptdarsteller im Film «You Don't Know Jack».
Reuters
Tom Hanks nimmt den Preis für seine Rolle in der Miniserie «The Pacific» entgegen.
Tom Hanks nimmt den Preis für seine Rolle in der Miniserie «The Pacific» entgegen.
Reuters
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«Mad Men» ist die Geschichte Don Drapers, Star einer New Yorker Werbeagentur Anfang der 1960er-Jahre. Die Serie «Modern Family» über eine turbulente Grossfamilie mit den unterschiedlichsten Lebensweisen sahnte ihren ersten Emmy ab.

Die TV-Serie «The Pacific», ein Drama um den Zweiten Weltkrieg in zehn Teilen, holte den Emmy in der Sparte «Miniserie» sowie in zahlreichen Nebenkategorien. Steven Spielberg und Tom Hanks haben die beim US-Bezahlsender HBO ausgestrahlte Serie mitproduziert.

Fünf Emmys gingen an «Temple Grandin» als bester Fernsehfilm, für Regie und an die Darsteller Claire Danes, Julia Ormond und David Strathairn. Der Film schildert das Leben der hochbegabten US-Tierforscherin und Autistin Temple Grandin.

Emmy für Al Pacino

Hollywoodstar Al Pacino holte sich mit der Hauptrolle in dem TV-Drama «You Don't Know Jack» seinen zweiten Emmy. Unter der Regie von Barry Levinson verwandelt sich Pacino in den amerikanischen Sterbehilfe-Arzt Jack Kevorkian.

Edie Falco, die bereits drei Emmys als «Sopranos»-Darstellerin gewonnen hatte, nahm nun ihre vierte Trophäe für ihre Rolle in der Comedy-Serie «Nurse Jackie» entgegen. Darin glänzt Falco als Krankenschwester Jackie Peyton in der stressigen Notaufnahme eines Spitals.

Mehrere Emmys für «Glee»

Jane Lynch nahm für ihre Nebenrolle in der schmissigen High-School-Comedy «Glee» einen der begehrten Fernsehpreise entgegen. Eine weitere Trophäe ging an «Glee»-Regisseur Ryan Murphy.

In der Kategorie «Reality-Competition Program» setzte sich die Koch-Show «Top Chef» durch. Bester Moderator wurde wie schon im vergangenen Jahr Jeff Probst («Survivor»).

Die Emmys in 104 Kategorien wurden zum 62. Mal von der Amerikanischen Fernsehakademie verliehen. Während der dreistündigen Show wurden 26 Hauptpreise verteilt, die übrigen Gewinner hatten ihre Trophäen schon vorab erhalten.

SDA/mt

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