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Die Ära Piepton und Nipplegate

Janet Jackson versuchte ihren Busenblitzer während ihres Auftritts mit Justin Timberlake am Superbowl 2004 als «wardrobe malfunction» zu erklären.
Wegen dieser «Fehlfunktion ihrer Garderobe» war ihre nackte rechte Brust für Sekunden live im US-Fernsehen zu sehen, was Amerikas Aufsichtsbehörde für Rundfunk und Fernsehen (FCC) nicht gefiel.
Nun hat die US-Justiz entschieden, die damals verschärften Richtlinien gegen unanständige Inhalte am Fernsehen müssten aufgehoben werden. Sie verstiessen gegen die Freiheit der Meinungsäusserung. Gewisse Sendungen, wie die «Jerry-Springer-Show», kann man sich jedoch schlecht ohne elektronische Pieptöne und schwarze Balken vorstellen. Wurden diese doch zum etablierten Stilmittel des US-Fernsehens.
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«Live» ist nicht mehr «Live»

Meinungsfreiheit wiegt stärker

Fall für den Supreme Court

SDA/jos