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Psychoterror im Königshaus – Doku kommt im deutschen Fernsehen

Im britischen Fernsehen erzählten die Royals, wie belastend ihr Leben ist – unter anderem wegen der Boulevardpresse. Die ARD zeigt den Beitrag nun am Montag.

Sie zeigen sich schockiert darüber, wie die Boulevardpresse mit ihnen umgeht: Herzogin Meghan und Prinz Harry. Foto: Keystone
Sie zeigen sich schockiert darüber, wie die Boulevardpresse mit ihnen umgeht: Herzogin Meghan und Prinz Harry. Foto: Keystone

Eine Stunde dauerte die Dokumentation «Harry und Meghan: An African Journey» im britischen Fernsehen. Danach war das Land – nebst Brexit – in Aufruhr. Fokus des Beitrags war nicht etwa die Afrikareise, auf der Reporter Tom Bradby Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie begleitete. Im Zentrum standen viel eher der mediale Psychoterror, dem die Familie ausgesetzt ist, wie die Boulevardpresse die Privatsphäre der Windsors strapaziert und welchen Preis das Paar dafür bezahlt, einer Monarchie anzugehören.

Selten sprachen Royals so offen über ihr Leben als Angehörige des britischen Königshauses. Bisher galt die Devise «Never complain, never explain» – «Beschwere dich nicht, erkläre dich nicht.» Meghan jedoch erzählt, wie naiv sie gewesen sei, zu glauben, dass sich die Boulevardpresse nicht für sie interessieren würde. Harry macht reinen Tisch mit den Streitgerüchten um ihn und seinen Bruder, Prinz William – natürlich seien sie auf unterschiedlichen Wegen. Aber: «Ich werde immer für ihn da sein und er immer für mich.» Wie andere hätten auch sie gute und schlechte Tage miteinander.

Der deutsche Titel der Dokumentation lautet denn auch «Harry, Meghan und die Presse – wie es wirklich um sie steht». Die Produktion von ITV wird am kommenden Montag um 20.15 Uhr exklusiv in der ARD ausgestrahlt.

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