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Wenn Stars einknicken

McCartney, Rushdie und sogar Tom Jones: Seit 60 Jahren schlägt Queen Elizabeth II Künstler zu Rittern, und sie verteilt Orden en masse. Das hat Kalkül.

Noch immer lockt der Pomp und die royale Exklusivität: Paul McCartney jubelt, nachdem er zum Ritter geschlagen worden ist. (11. März 1997)
Noch immer lockt der Pomp und die royale Exklusivität: Paul McCartney jubelt, nachdem er zum Ritter geschlagen worden ist. (11. März 1997)
Keystone
Auch er war ein Sir: Peter Ustinov mit dem Verdienstorden. (16. Oktober 1990)
Auch er war ein Sir: Peter Ustinov mit dem Verdienstorden. (16. Oktober 1990)
Keystone
Der Verweigerer: Poplegende David Bowie lehnte die Ritterwürde gleich zweimal ab. (Aufnahme vom 1. Mai 2003)
Der Verweigerer: Poplegende David Bowie lehnte die Ritterwürde gleich zweimal ab. (Aufnahme vom 1. Mai 2003)
Keystone
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Wie alle Monarchien versichert sich auch das britische Königshaus der Loyalität seiner Untertanen seit jeher mittels konkreter Privilegien, aber auch mit symbolischen Gesten: Ordensverleihungen.

Queen Elizabeth II, die heute vor 60 Jahren Königin wurde, macht da keine Ausnahme. Hunderte Orden hat sie während ihrer langen Zeit als Regentin bereits verliehen; unter den von Elizabeth Ausgezeichneten finden sich neben Politikern und Offizieren auch zahlreiche Künstler.

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