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Wein, Weib und Gedöns

Ein offener Brief an Thilo Sarrazin.

Sehr geehrter Herr Sarrazin, lieber Thilo – ich darf Sie doch liebevoll beim Vornamen nennen, auch wenn ich beim Sie bleibe, fürs Du ist meine Bewunderung zu gross –, Sie haben ein neues Buch geschrieben, es wurde Zeit, fürwahr. Mit Freude stelle ich fest, dass Sie auch in Ihrem neuesten Werk wild Tabus brechen und in Ihren 8000 Interviews sagen, was keiner sagen darf. Im Buch schreiben Sie auch über Frauen und Männer. Gott, das ist mein Thema.

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