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Mein Name ist Schweini

Fabregas, Maradona oder halt auch Schweinsteiger: Die WM ist ein Fest der Namen. Schön, sie zu hören.

Mit dem Ausscheiden von immer mehr Mannschaften aus dem Winterturnier in Südafrika wächst bei mir eine von den Psychologen wenig analysierte Art von Namenstrauer. Ich freute und freue mich auf manche Spieler nicht nur, aber auch, weil sie einen tollen Namen tragen.

Einen Namen, den man immer wieder hören mag, ohne des Klanges überdrüssig zu werden. Auch wenn der Mann dahinter nicht gut spielt, ich will hören, wie er gerufen wird. Es rollt etwa das R so schön, oder die Silben perlen so klar wie reines Bergwasser. Damit ich weiterhin auf diesen Namensgenuss nicht verzichten muss, möchte ich, dass bestimmte Teams unbedingt im Rennen bleiben: Was ist diese WM schon ohne den Namen Fabregas?

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